Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alle Lieferungen und Leistungen erfolgen zu folgenden Geschäftsbedingungen:
1. Vertragsabschluss
Der Kaufvertrag ist abgeschlossen, wenn der Verkäufer die Annahme der Bestellung des näher bezeichneten Kaufgegenstandes bestätigt hat oder die Lieferung ausgeführt ist. Der Verkäufer ist jedoch verpflichtet, eine etwaige Ablehnung der Bestellung unverzüglich nach Klärung der Lieferbarkeit mitzuteilen.
2. Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Begleichung der gegen den Käufer bestehenden Ansprüche verbleibt die gelieferte Ware im Eigentum des Verkäufers.
3. Preise und Versandkosten
Der Preis des Kaufgegenstandes versteht sich ohne Skonto und sonstige Nachlässe (Kaufpreis) in EUR inkl. gesetzlicher MwSt. Vereinbarte Nebenleistungen und Versandkosten werden zusätzlich berechnet. Der Versand der Artikel erfolgt mit der Deutschen Post nach Zahlungseingang. Die Versandkosten-Pauschale für Deutschland, EU und Schweiz beträgt Euro 4,00 EURO. Für Lieferungen in Nicht- EU-Länder werden die Versandkosten auf Anfrage ermittelt.
4. Rechnungsstellung, Zahlung
Der Kaufpreis versteht sich in EUR inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und zzgl. der angegebenen Versandkosten. Akzeptiert werden Zahlungen per Vorkasse auf mein Bankkonto sowie Zahlungen via PayPal - die nötigen Informationen werden Ihnen nach den Kauf übermittelt. Bitte überweisen Sie den Gesamtbetrag unter Angabe der Auftragsnummer. Wir versenden die Ware, sobald der gesamte Rechnungsbetrag bei uns eingegangen ist.
5. Versandzeitpunkt
Da es sich um handgefertigte Einzelstücke handelt, kann der Herstellungsprozess mitunter einige Tage in Anspruch nehmen. Der Verkäufer ist bemüht, die Ware innerhalb von 7-9 Tagen nach Zahlungseingang zu verschicken. Lieferverzögerungen können bei handgefertigten Unikaten auftreten, der Käufer wird hierzu vom Verkäufer in Kenntnis gesetzt.
6. Gewährleistung | Mängelhaftung
Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Nach § 438 Abs.1 Nr.3 BGB beträgt die Verjährungsfrist für die Ansprüche aus Gewährleistung seit 1. Januar 2002 im Regelfall zwei Jahre, bei Gebrauchtkauf verkürzt sich die Zeit auf 1 Jahr. Sachmängel beziehen sich auf Material-, Konstruktions- und Produktionsfehler. Für die Beweislast gilt allgemein § 363 BGB: Hat der Käufer die Sache als Erfüllung angenommen, trifft den Käufer oder den Besteller die Beweislast für den Sachmangel, wenn sie Mängelansprüche geltend machen. Abweichend gilt beim Verbrauchsgüterkauf (§ 474 BGB) teilweise nach § 476 BGB eine Beweislastumkehr in Form einer Vermutung: Hier wird in den ersten 6 Monaten nach Übergabe vermutet, dass der Mangel bei der Übergabe vorlag. Erst danach muss der Käufer die Mangelhaftigkeit bei Übergabe beweisen. Gesetzessystematisch ist die Nacherfüllung des § 439 BGB - die Beseitigung des Mangels - den anderen Gewährleistungsrechten (Preisminderung, Wandlung) vorrangig. Die Nacherfüllung ist auf zweierlei Art möglich. Zum einen durch die Lieferung einer neuen Sache (Austausch, oder technisch: Nachlieferung) oder durch die Beseitigung des Mangels (bspw. Reparatur, technisch: Nachbesserung).
7. Widerrufsrecht – Fernabsatzvertrag (§ 312b und § 312d BGB)
Um wirksam zu werden, muss der Widerruf innerhalb der Widerrufsfrist ausgeübt werden. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die Absendung des Widerrufs vor Fristablauf. Die Länge der Widerrufsfrist beträgt im Normalfall zwei Wochen.